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Thema: Verschwörung

Ein JVA-Bediensteter in Uniform

Kompass Justizvollzug Thüringen

Kompass Justizvollzug Thüringen

Digitale Fortbildung für Bedienstete im Thüringer Justizvollzug

Dauer: ca. 4 Stunden



Die digitale Fortbildung „Kompass Justizvollzug Thüringen“ gibt Ihnen als Bedienstete*r im Thüringer Justizvollzug die Möglichkeit, Ihr Wissen und Ihre Handlungskompetenzen zu den Themen Radikalisierung und Extremismus u. a. in den Kontexten Reichsbürger*innen” und Rechtsextremismus zu vertiefen. 

Die Online-Fortbildung besteht aus vier Themenschwerpunkten, die jeweils in ein langes Modul (ca. 50 Minuten) und ein kurzes Microlearning (ca. 10-15 Minuten) unterteilt sind. Die Fortbildung ist zum eigenständigen Lernen online konzipiert. Ein Glossar sowie weiterführende Medien ermöglichen Ihnen die zusätzliche Vertiefung und Festigung des erlangten Wissens. Auch finden Sie eine Übersicht zu Angeboten der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit. Die Fortbildung ist durch die modulare Aufbereitung und die Aufteilung in lange und kurze Lerneinheiten gut in den Berufsalltag integrierbar und kann flexibel absolviert werden. 

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Infos zum Kurs

  • Für wen ist diese Fortbildung gedacht?

    Die Fortbildung richtet sich an alle Bediensteten im Thüringer Justizvollzug und bietet Ihnen Unterstützung im Erkennen und im Umgang mit Radikalisierung und Extremismus in verschiedenen Kontexten.

  • Was ist das Ziel der Fortbildung?

    Ziel ist es, dass Sie als Teilnehmer*innen Ihr Wissen zu Radikalisierungsmotiven und Radikalisierungsverläufen sowie zu Handlungsansätzen im Umgang mit radikalisierungsgefährdeten oder radikalisierten Personen erweitern. Sie können Ihre Berufsrolle reflektieren und weiterentwickeln und Ihre professionelle Haltung vertiefen. All dies wird Sie im kompetenten Umgang mit radikalisierten oder radikalisierungsgefährdeten Personen stärken.

  • Welche Inhalte werden in der Fortbildung aufgegriffen?

    Die Fortbildung behandelt den Umgang mit Radikalisierung und Extremismus allgemein (1. Themenschwerpunkt) und insbesondere im Kontext Rechtsextremismus (2.), Verschwörungsdenken (3.) und „Reichsbürger*innen“-Ideologie (4.). Die Module und Microlearnings beinhalten grundlegende Definitionen, aktuelle Statistiken und erläutern Ideologiebestandteile. Sie machen Radikalisierungsprozesse besser erkennbar und verstehbar und vermitteln professionelles Handeln anhand vieler Fallbeispiele.
    So können Sie folgende und ähnliche Fragestellungen beantworten:
    • Wie erkenne ich Radikalisierungstendenzen?
    • Auf welche Symbole muss ich achten?
    • Wie kann ich professionell darauf reagieren?
    • Wie kann ich den persönlichen Umgang im Justizvollzug verbessern?
    • Was bedeutet das neue Wissen für mein Denken und Handeln?

  • Wie ist die Fortbildung aufgebaut?

    Die Fortbildung ist in vier Themenschwerpunkte unterteilt:

    • Umgang mit Radikalisierung und Extremismus
    • Umgang mit Rechtsextremismus
    • Umgang mit Verschwörungsdenken
    • Umgang mit „Reichsbürger*innen”

    Jeder Themenschwerpunkt besteht aus einem umfassenden Modul von ca. 50 Minuten und einem kurzen Microlearning von ca. 10-15 Minuten. Das Modul liefert v. a. Fach- und Hintergrundwissen mit Praxisbezug. Das Microlearning legt einen Schwerpunkt auf die Handlungskompetenz. Am Ende des Moduls und des Microlearnings müssen Sie jeweils ein Abschlussquiz erfolgreich durchlaufen, um ein Fortbildungszertifikat zu erhalten. Bei Nicht-Bestehen können Sie das Abschlussquiz wiederholen.  

    Die Module und Microlearnings beinhalten einen Medienmix aus Texten, Audios, Videos, Bildern und Grafiken sowie viele praxisnahe Übungen und Fallbeispiele, um das erlangte Wissen direkt einüben zu können.  

  • Wie funktioniert die Anmeldung zur Fortbildung?

    Die Anmeldung beinhaltet folgende Schritte:

    Schritt 1: Registrierung

    Registrieren Sie sich hier auf der Webseite für die E-Learning Plattform von Violence Prevention Network. Nutzen Sie dafür unbedingt Ihre berufliche E-Mail-Adresse, da die Inhalte der Online-Fortbildung nur für E-Mail-Adressen des Thüringer Justizvollzugs freigeschaltet sind.

    1. Die Registrierungsseite erreichen Sie über das Klicken auf „Registrieren“ oben rechts in der Menüleiste oder über das Klicken des folgenden Links: https://kurse.elearning-vpn.digital/login/signup.php  
    2. Lesen und bestätigen Sie die Datenschutzerklärung und Nutzungsvereinbarung.  
    3. Registrieren Sie sich mit einem Anmeldename, einem Kennwort, Ihrer beruflichen E-Mail-Adresse sowie Ihrem Vor- und Nachnamen. Achten Sie bei der Auswahl des Anmeldenamens und des Kennworts auf die konkreten in grau formulierten Vorgaben. 
    4. Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail in Ihrem beruflichen Postfach, in der Sie auf den Link klicken müssen, um Ihre E-Mailadresse zu bestätigen. Klicken Sie auf der daraufhin erscheinenden Webseite auf „Weiter“, um die Bestätigung abzuschließen. 

              Schritt 2: Einschreibung

              Nachdem Sie sich erfolgreich registriert haben, können Sie sich hier für die Online-Fortbildung „Kompass Justizvollzug Thüringen“ einschreiben und erhalten Zugang.

              1. Klicken Sie auf den Kurs-Link: https://kurse.elearning-vpn.digital/course/view.php?id=43
              2. Wählen Sie die Option „Einschreiben“ aus.
              3. Anschließend werden Sie zur Kursseite geleitet und können mit der Fortbildung beginnen.

                Wenn Sie sich später erneut anmelden, gelangen Sie über das Anklicken des Kurs-Links oder über „Meine Kurse“ in der Menüleiste im oberen Bereich des Fensters und das Anklicken des Kurses „Kompass Justizvollzug Thüringen“ zum Kursraum.

              Die digitale Fortbildung „Kompass Justizvollzug Thüringen“ ist Teil des Projekts „BLICKPUNKT – Extremismusprävention in Strafvollzug und Bewährungshilfe“ von UNITYED e. V. und wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie vom Thüringer Ministerium für Justiz, Migration und Verbraucherschutz. Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung.

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              Zwei Bedienstete der JVA unterhalten sich

              EXchange Brandenburg Digital

              EXchange Brandenburg Digital

              Dauer: Ca. 45 Min pro Themenfeld




              Mit dem Fortbildungsangebot von EXchange Brandenburg Digital können Sie als Anwärter*in oder Bedienstete*r im Justizvollzug oder als Fachperson in der Bewährungshilfe in Brandenburg Ihre Kenntnisse zu verschiedenen Themenfeldern der Radikalisierung vertiefen und Ihre professionellen Handlungskompetenzen stärken.

              Der Online-Kurs zum eigenständigen Lernen beinhaltet drei Themenschwerpunkte mit jeweils drei kurzen Modulen (je ca. 15 Minuten), die die Fortbildungen im Projekt EXchange Brandenburg begleiten. 

              Weiterführende Quellen, auf die im Online-Kurs verwiesen wird, ermöglichen die Vertiefung und Festigung des erlangten Wissens. Durch die kurzen Lerneinheiten von je ca. 15 Minuten lässt sich das Angebot gut in die Ausbildung sowie den Berufsalltag integrieren und flexibel absolvieren.

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              Infos zum Kurs

              • Für wen ist dieser Kurs gedacht?

                Der Kurs ist ein Angebot für Anwärter*innen und Bedienstete im Justizvollzug und Fachpersonal der Bewährungshilfe in Brandenburg. Das Angebot richtet sich insbesondere an Fortbildungs-Teilnehmer*innen des Projekts EXchange Brandenburg. Es ist auch für Bedienstete zugänglich, die die Fortbildungen noch nicht in Anspruch genommen haben.

              • Was ist das Ziel des Kurses? / Was kann ich aus dem Kurs mitnehmen?

                Der Kurs begleitet und ergänzt die Fortbildungen des Projekts EXchange Brandenburg mit digitalen Selbstlerneinheiten. Teilnehmende des Online-Kurses erhalten bzw. vertiefen Wissen und Kompetenzen, um diskriminierende bis extremistische Haltungen im Justizvollzug zu erkennen und hieraus resultierenden Konflikten und Herausforderungen professionell begegnen zu können.
              • Wie ist der Kurs aufgebaut?

                Der Kurs besteht aus drei Themenfeldern:

                1. Welche Mechanismen prägen Konflikte in meinem Arbeitsalltag?
                2. Wie kann ich Rechtsextremismus erkennen und begegnen?
                3. Wie kann ich mit Aussagen von Verschwörungsdenkenden und „Reichsbürger*innen” umgehen?

                Zu jedem Themenfeld stehen drei 15-minütige Lerneinheiten, die sich mit verschiedenen Bereichen der übergeordneten Frage befassen, zur Verfügung.

              • Wie funktioniert die Anmeldung zum Online-Kurs?

                Brandenburger Bedienstete oder Fachkräfte mit einer beruflichen E-Mailadresse können sich eigenständig in den Kurs einschreiben. Die Anmeldung beinhaltet folgende Schritte:

                1. Registrieren Sie sich online für die E-Learning Plattform von Violence Prevention Network. Die Registrierungsseite erreichen Sie über den folgenden Link: https://kurse.elearning-vpn.digital/login/signup.php oder über das Klicken auf „Registrieren“ oben rechts in der Menüleiste.
                2. Lesen und bestätigen Sie die Datenschutzerklärung und Nutzungsvereinbarung.  
                3. Registrieren Sie sich mit einem Anmeldenamen, einem Kennwort, Ihrer beruflichen E-Mail-Adresse sowie Ihrem Vor- und Nachnamen. Achten Sie bei der Auswahl des Anmeldenamens und des Kennworts auf die in grau formulierten Vorgaben. 
                4. Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail in Ihr berufliches Postfach, in der Sie auf den Link klicken, um Ihre E-Mailadresse zu bestätigen. Daraufhin gelangen Sie zurück zu unserer Website und schließen Ihrer Registrierung mit Klicken auf „Weiter“ ab.
                5. Nachdem Sie sich erfolgreich registriert haben, können Sie sich in der Lernplattform für den Kurs einschreiben und erhalten Zugang: https://kurse.elearning-vpn.digital/course/view.php?id=40 

                Anwärter*innen erhalten den Zugang im Austausch mit der Bildungsstätte für den Justizvollzug. Bedienstete ohne eine berufliche E-Mailadresse wenden sich bitte an die jeweilige Fortbildungsleitung.

                Wenden Sie sich in allen anderen Fällen oder bei Problemen und Fragen rund um die Lernplattform gern an das E-Learning-Team von Violence Prevention Network unter elearning@violence-prevention-network.de

              • Land Brandenburg Ministerium der Justiz und für Digitalisierung

              • Deutsche Postcode Lotterie

              Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert von der Deutschen Postcode Lotterie und dem Ministerium der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg.

              Die Veröffentlichungen stellen keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.

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              Hinwendungsgründe zu Verschwörungsdenken erkennen und individuelle Handlungsmöglichkeiten entwickeln

              Laut einer repräsentativen Umfrage der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Jahr 2023 stimmt mehr als die Hälfte der deutschen Gesellschaft mindestens einer bekannten Verschwörungserzählung zu (Quelle). Doch was bringt Menschen dazu, an Verschwörungserzählungen zu glauben? Die Hinwendungsgründe sind individuell und unterschiedlich. Biografische Ereignisse, (u. a. esoterische) Prägungen im sozialen Umfeld oder Kontakt mit Influencer*innen über Soziale Medien sind Beispiele für Zugänge, die die Annahme von Verschwörungserzählungen begünstigen können. Für den Umgang mit Verschwörungsgläubigen und die Entwicklung von Handlungsoptionen ist es sehr wichtig zu erkennen und zu verstehen, welche Motive und Umstände hinter dem Verschwörungsdenken stehen.

              Ausgehend von unserem kostenfreien Selbstlernangebot „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ möchten wir Sie einladen, verschiedenen Hinwendungsgründe zu Verschwörungsdenken sowie sich daraus ableitende Handlungsoptionen bei unserem digitalen Fachtag genauer zu betrachten und mit anderen zu diskutieren.

              Zum Programm des Fachtags

              Hinweis zur Anmeldung:

              Bitte melden Sie sich über folgenden Link an: https://eveeno.com/190730139.

              Sie sind verbindlich angemeldet, wenn Sie eine Bestätigung per E-Mail erhalten haben. Die Zugangsdaten zur Video-Konferenz (auf Zoom) senden wir Ihnen kurz vor der Veranstaltung zu. Fragen oder Anregungen schicken Sie gern an elearning@violence-prevention-network.de.

              Dieser Fachtag findet im Rahmen des Projekts „VIVA – Verschwörungserzählungen individuell verstehen und auffangen“ statt. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.​​​​​​​ Die Veröffentlichungen stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des US-Generalkonsulats Leipzig dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.

              Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken

              Der Aspekt der Kindeswohlgefährdung im Kontext eines gefestigten Verschwörungsdenkens im familiären Umfeld wird inzwischen vermehrt diskutiert. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage, wie Kinder und Jugendliche, deren Eltern an Verschwörungserzählungen glauben, in der pädagogischen Arbeit erreicht werden können. Tobias Meilicke von der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen veritas in Berlin wird in einem Input genauer auf die Thematik eingehen und Handlungsstrategien vorstellen.

              Anmeldung via: Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken (eveeno.com)

              Dieser Workshop findet im Rahmen des Projekts „VIVA – Verschwörungserzählungen individuell verstehen und auffangen“ statt. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.​​​​​​​

              Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien 

              Verschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann.

              Anmeldung via: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien (eveeno.com)

              Dieser Workshop findet im Rahmen des Projekts „VIVA – Verschwörungserzählungen individuell verstehen und auffangen“ statt. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.​​​​​​​

              Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien 

              Verschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann.

              Dieser Workshop findet im Rahmen des Projekts „VIVA – Verschwörungserzählungen individuell verstehen und auffangen“ statt. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.​​​​​​​

              Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"

              Digitaler Workshop: Erkennen von Desinformation

              Der interaktive Online-Workshop zeigt und diskutiert, wie Desinformation, Falschmeldungen und Fälschungen erkannt werden können.

              Falschmeldungen, gefälschte Videos und bearbeitete Fotos werden auf einschlägigen Webseiten und Nachrichtenportalen häufig zur Meinungsmanipulation verbreitet und in Sozialen Netzwerken bewusst oder unhinterfragt geteilt. Nicht immer ist gezielte Desinformation sofort erkennbar. In diesem interaktiven Seminar lernen die Teilnehmenden, wie sie mit einfachen, kostenlosen Online-Tools Beiträge, Fotos und Videos überprüfen können. Zudem wird es Raum geben für Austausch darüber, wie sich dieses Wissen in der Präventionsarbeit und pädagogischen Praxis anwenden lässt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

              Anmeldung via: Digitaler Workshop: Erkennen von Desinformation (eveeno.com)

              Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projekts „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ statt. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Kurs-Detailseite VIVA Verschwörungs­denken individuell verstehen und auffangen.

              Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"

              Digitaler Workshop: Erkennen von Desinformation

              Der interaktive Online-Workshop zeigt und diskutiert, wie Desinformation, Falschmeldungen und Fälschungen erkannt werden können.

              Falschmeldungen, gefälschte Videos und bearbeitete Fotos werden auf einschlägigen Webseiten und Nachrichtenportalen häufig zur Meinungsmanipulation verbreitet und in Sozialen Netzwerken bewusst oder unhinterfragt geteilt. Nicht immer ist gezielte Desinformation sofort erkennbar. In diesem interaktiven Seminar lernen die Teilnehmenden, wie sie mit einfachen, kostenlosen Online-Tools Beiträge, Fotos und Videos überprüfen können. Zudem wird es Raum geben für Austausch darüber, wie sich dieses Wissen in der Präventionsarbeit und pädagogischen Praxis anwenden lässt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

              Anmeldung via: Digitaler Workshop: Erkennen von Desinformation (eveeno.com)

              Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projekts „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ statt. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Kurs-Detailseite VIVA Verschwörungs­denken individuell verstehen und auffangen.

              Ein Gang im Gefängnis mit verschiedenen Zellen auf beiden Seiten

              PRISMA Sachsen Digital

              PRISMA Sachsen Digital

              Digitale Begleitung der Fortbildungen im Projekt PRISMA Sachsen

              Dauer pro Lerneinheit: zwischen 15 und 60 Minuten



              Ein Gang im Gefängnis mit verschiedenen Zellen auf beiden Seiten

              Das digitale Fortbildungsangebot von PRISMA Sachsen Digital bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse zu verschiedenen Themenfeldern der Radikalisierung im Justizvollzug zu vertiefen und Ihre professionelle Handlungskompetenzen zu stärken.

              Der Online-Kurs ist zum eigenständigen Lernen online konzipiert und umfasst:

              • Module
                Die digitalen Lerneinheiten mit einer Dauer zwischen 45 und 60 Minuten ermöglichen ein umfassendes Verständnis für verschiedene Themen der Extremismusprävention im Kontext Justiz. Sie knüpfen an die Fortbildungen des Projekts PRISMA Sachsen an. Für jedes abgeschlossene Modul erhalten Sie ein Zertifikat, welches Ihren Lernerfolg bestätigt.
              • Microlearnings
                Die kurzen, digitalen Lerneinheiten mit einer Dauer von je 10 bis 15 Minuten fokussieren je einen thematischen Schwerpunkt und fassen wichtige Themen der Extremismusprävention im Kontext Justiz zusammen.
              • Interaktive Videoreihe
                Die Videoreihe besteht aus vier interaktiven Videos mit einer Dauer von je 10 bis 15 Minuten. In den Videos betrachten Expert*innen typische Merkmale von, Hinwendungsgründe zu sowie praxisnahe Umgangsstrategien mit verschiedenen extremistischen Einstellungen und setzen sie in den Kontext Justiz.
              • Glossar
                Das Glossar ist ein alphabetisch geordnetes Verzeichnis von verschiedenen Begriffen und Symbolen, die für die Radikalisierungs- und Extremismusprävention relevant sind, und erklärt diese kurz.

              Sie können Lerneinheiten jederzeit starten und zwischendurch pausieren; so passt sich der Kurs ganz Ihrem beruflichen und privaten Alltag an.

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              Infos zum Kurs

              • Für wen ist dieser Kurs gemacht?

                Dieser Online-Kurs ist ein Angebot für das Fachpersonal in Justizvollzug und Bewährungshilfe in Sachsen, das die Fortbildungen des Projekts PRISMA Sachsen absolviert hat. Es ist ebenfalls für Bedienstete zugänglich, die die Fortbildungen noch nicht genutzt haben.

              • Was ist das Ziel des Kurses? / Was kann ich aus dem Kurs mitnehmen?

                Der Online-Kurs begleitet und ergänzt die Fortbildungen mit digitalen Selbstlerneinheiten. Sie erhalten Handwerkszeug, um extremistische Haltungen im Justizvollzug zu erkennen und diesen professionell begegnen zu können. Durch die verschiedenen digitalen Lerneinheiten können Sie Ihr Wissen zu Deradikalisierung im Justizvollzug festigen und Einblicke in weitere Themenfelder im Bereich Radikalisierung erhalten.

              • Wie ist der Kurs aufgebaut?

                Der Online-Kurs beinhaltet eine interaktive Videoreihe über demokratiefeindliche Narrative sowie verschiedene digitale Lerneinheiten, die Sie selbständig und in Ihrem Tempo absolvieren können. Das Angebot wird stetig ergänzt.

              • Wie funktioniert die Anmeldung zum Online-Kurs?

                Die Anmeldung für das Angebot PRISMA Sachsen DIGITAL umfasst drei Schritte, die Sie nacheinander absolvieren müssen.

                Schritt 1: Registrierung

                Registrieren Sie sich hier für die E-Learning Plattform von Violence Prevention Networks. Nutzen Sie dafür Ihre berufliche E-Mail-Adresse, da die Inhalte des Online-Kurses nur für E-Mail-Adressen der Justiz Sachsen freigeschaltet sind.

                Schritt 2: Einschreibung

                Nachdem Sie sich erfolgreich registriert haben, können Sie sich für den Online-Kurs „Digitale Begleitung der Fortbildungen im Projekt PRISMA Sachsen“ einschreiben.

                Schritt 3: Kursübersicht

                Sie haben nun Zugang zu den Online-Kurs von PRISMA Sachsen DIGITAL, sowie weiteren kostenfreien digitalen Selbstlernangeboten des Violence Prevention Network. Alle Kurse, für die Sie eingeschrieben sind, sehen Sie in Ihrer Kursübersicht.

                Bitte beachten Sie, dass die Schritte in chronologischer Reihenfolge zu absolvieren sind. Wenn die Registrierung (Schritt 1) nicht vollendet ist, können Sie sich nicht in den Online-Kurs einschreiben (Schritt 2). Nach der Einschreibung (Schritt 2) wird der Online-Kurs in Ihrer Kurs-Übersicht (Schritt 3) angezeigt.

              Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom Sächsischen Staatsministerium der Justiz.

              Die Veröffentlichungen stellen keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.

              This project is implemented with the support of the Eduq Foundation, under the aegis of the Fondation de Luxembourg.

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              Eine Frau hält sich das Kinn und blickt nachdenklich nach oben

              VIVA Verschwörungs­denken individuell verstehen und auffangen

              VIVA Verschwö­rungs­denken individuell verstehen und auffangen

              Dauer: ca. 70 Minuten



              Eine Frau hält sich das Kinn und blickt nachdenklich nach oben

              In diesem Kurs erfahren Sie, welche sozialen, psychologischen und emotionalen Mechanismen hinter Verschwörungsdenken stehen und welche Funktionen der Glaube an Verschwörungserzählungen erfüllen kann.

              Dieser Kurs ist zum eigenständigen Lernen online konzipiert und besteht aus sieben verschiedenen Modulen (jeweils ca. 10 Minuten Lernzeit), die aufeinander aufbauen und sich nacheinander freischalten. Ihr Fortschritt wird automatisch gespeichert, daher können Sie jederzeit starten und zwischendurch pausieren. So passt sich der Kurs Ihrem beruflichen und privaten Alltag an.

              Ergänzt wird das Selbstlernangebot durch eine Materialsammlung zur weiterführenden Selbstinformation, ein Glossar sowie eine Auflistung von Beratungsstellen, die bei individuellen Anliegen unterstützen können und Online-Workshops.

              Kurs starten

              • Modul 1: Grundkenntnisse Verschwörungserzählungen

                Eine Einführung in das Thema Verschwörungserzählungen und die zentralen Begrifflichkeiten.

              • Modul 2: Psychologische Bedürfnisse

                Erklärung der emotionalen Bedürfnisse, die zu einer Hinwendung zu Verschwörungserzählungen führen, und der psychologischen Funktion, die Verschwörungserzählungen individuell einnehmen können.

              • Modul 3: Denkverzerrungen

                Differenzierende Darstellung von verbreiteten Merkmalen irrationalen Denkens und von Merkmalen des Verschwörungsdenkens.

              • Modul 4: Identitätsschutz

                Erläuterung, wie sich der Glaube an Verschwörungserzählungen in der jeweiligen Identität verankern kann.

              • Modul 5: Handlungsoptionen

                Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten bei der Konfrontation mit Verschwörungserzählungen.

              • Modul 6: Fallbeispiel im pädagogischen Setting

                Erlerntes Wissen in einem Fallbeispiel anwenden.

              • Modul 7: Fallbeispiel im privaten Setting

                Erworbene Kenntnisse im Rahmen einer Familienfeier und eines Zweiergesprächs anwenden.

              Infos zum Kurs

              • Für wen ist dieser Kurs gemacht?

                Dieser Online-Kurs ist für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Praktiker*innen der schulischen und außerschulischen Jugend-, Bildungs- und Sozialarbeit, sowie Multiplikator*innen konzipiert.

                Er ist für Einsteiger*innen in das Thema Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen geeignet. Gleichzeitig können Personen mit Vorkenntnissen mit Hilfe der thematischen Schwerpunkte ihr Wissen auch vertiefen.

              • Was ist das Ziel des Kurses?

                Das im Kurs vermittelte Fachwissen ermöglicht Ihnen ein besseres Verständnis dafür, warum Menschen an Verschwörungserzählungen glauben und an diesem Glauben festhalten.
                Dieser Kurs informiert Sie über die psychologischen und sozialen Faktoren, die hinter der Faszination von Verschwörungserzählungen stehen und stellt verschiedene Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die Verschwörungserzählungen verbreiten oder diesen anhängen, vor.

              • Wie lange dauert der Kurs?

                Die gesamte Dauer des Kurses beträgt etwa 60 Minuten. Der Kurs ist zum eigenständigen Lernen online konzipiert und besteht aus sechs Modulen mit jeweils ca. 10 Minuten Lernzeit, die aufeinander aufbauen und zu unterschiedlichen Zeitpunkten bearbeitet werden können. Alle Module können pausiert werden, der Lernfortschritt wird gespeichert.

              Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.

              Die Veröffentlichungen stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des US-Generalkonsulats Leipzig dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.

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