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Zugang: online

Einführung in Antisemitismus und Ansätze der Prävention

In Ihrer Arbeit mit Zugewanderten begegnen Ihnen Menschen, die vielfältige Erfahrungen aus unterschiedlichen Gesellschaften und kulturelle Prägungen mitbringen. Ihr Wissen um die besondere historische Verantwortung Deutschlands für die nationalsozialistische Vergangenheit ist dabei unterschiedlich ausgeprägt. Diese individuellen Zugänge bieten im Einbürgerungsprozess wertvolle Gesprächsanlässe – etwa im Zusammenhang mit dem Test „Leben in Deutschland“– oder für eine gemeinsame Reflexion über die Bedeutung der Antisemitismusprävention in Deutschland. 

Unser Online-Workshop „Einführung in Antisemitismus und Ansätze der Prävention“ am Dienstag, dem 4. November 2025, von 14:00 – 15:30 Uhr erläutert Antisemitismus als Ideologie und skizziert seine unterschiedlichen Erscheinungsformen. Zudem werden die Wurzeln von antisemitischen Einstellungen und Ansätze der Prävention vorgestellt.  

Wir empfehlen Ihnen zur Vorbereitung den kostenlosen Online-Kurs Antisemitismusprävention für Zugewanderte (EAS)” (ca. 40 – 60 Minuten): Der 4-teilige Kurs vermittelt Kenntnisse über Juden und Jüdinnen in Deutschland, Antisemitismus, Nationalsozialismus und Israel. Er richtet sich an nach Deutschland zugewanderte Menschen sowie Dozent*innen von Integrationskursen (bestehend aus Sprach- und Orientierungskursen).

Hinweis zur Anmeldung: 

Bitte melden Sie sich über folgenden Link an: https://eveeno.com/143660611

Sie sind verbindlich angemeldet, wenn Sie eine Bestätigung per E-Mail erhalten. Die Zugangsdaten zur Video-Konferenz (Zoom) senden wir Ihnen kurz vor der Veranstaltung zu. Fragen oder Anregungen schicken Sie gern an elearning@violence-prevention-network.de

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden.“ 

Gefördert durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Aktiv werden gegen Hate Speech im digitalen Raum

Ob in Sozialen Medien, Gaming-Räumen, Kommentarspalten oder Messenger-Gruppen: Hate Speech trifft immer wieder Menschen, die sich für ein solidarisches Miteinander und demokratische Werte engagieren. Insbesondere antidemokratische bis offen rechtsextreme Akteur*innen greifen engagierte Menschen online an. 

Im Workshop lernen Sie anhand konkreter Beispiele, wie Sie Hate Speech im digitalen Raum besser einordnen und passend darauf reagieren können. Sie diskutieren gemeinsam mit anderen Engagierten Vor- und Nachteile spezifischer Handlungsansätze. Zudem bietet der Workshop Raum für den Austausch über Erfahrungen, Herausforderungen und Ansätze zur Förderung der eigenen Resilienz.

Wir empfehlen Ihnen zur Vorbereitung den kostenlosen Online-Kurs „Hate Speech resilient begegnen“ (ca. 30 Minuten) zu absolvieren: https://elearning-vpn.digital/kurse/garex-hatespeech/

Hinweis zur Anmeldung:

Bitte melden Sie sich über folgenden Link an: https://eveeno.com/336803814

Sie sind verbindlich angemeldet, wenn Sie eine Bestätigung per E-Mail erhalten. Die Zugangsdaten zur Video-Konferenz (Zoom) senden wir Ihnen kurz vor der Veranstaltung zu. Fragen oder Anregungen schicken Sie gern an elearning@violence-prevention-network.de.

Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projekts „GaReX – Hate Speech resilient begegnen“ statt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier

Das Projekt wird im Zuge der Fördermaßnahme transform_D gefördert durch Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE).

Gefördert durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

„Oh shit, was soll das denn?!“ – Mit Shitstorms umgehen

Immer wieder werden einzelne engagierte Personen oder Organisationen im Internet angegriffen. Teils kommt es dabei zu einer Flut von negativen Kommentaren, Abwertungen und Beleidigungen.  

Im Workshop werden wir uns mit solchen Shitstorms befassen. Wir stellen anhand von Beispielen dar, wie Shitstorms typischerweise verlaufen und wie sie teils bewusst genutzt werden. Außerdem besprechen wir gemeinsam Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Shitstorm, damit Sie als Engagierte im Notfall gut gewappnet sind.  

Wir empfehlen Ihnen zur Vorbereitung den kostenlosen Online-Kurs „Hate Speech resilient begegnen“ (ca. 30 Minuten): https://elearning-vpn.digital/kurse/garex-hatespeech/.  

Stärken Sie Ihre Stimme für Demokratie und Vielfalt – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 

Hinweis zur Anmeldung:

Bitte melden Sie sich über folgenden Link an:

https://eveeno.com/439348642

Sie sind verbindlich angemeldet, wenn Sie eine Bestätigung per E-Mail erhalten. Die Zugangsdaten zur Video-Konferenz (Zoom) senden wir Ihnen kurz vor der Veranstaltung zu. Fragen oder Anregungen schicken Sie gern an elearning@violence-prevention-network.de.

Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projekts „GaReX – Hate Speech resilient begegnen“ statt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier

Das Projekt wird im Zuge der Fördermaßnahme transform_D gefördert durch Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE).

Gefördert durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Hate Speech und Rechtsextremismus in digitalen Jugendkulturen am Beispiel Gaming

Im Rahmen Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen ist Ihnen möglicherweise bereits begegnet, dass ein Großteil der Jugendlichen regelmäßig digitale Spiele spielt. Auf Online-Plattformen sowie in einzelnen Games stoßen Spielende jedoch auch auf Hassbotschaften (Hate Speech) und rechtsextreme Inhalte.

In diesem Workshop lernen Sie, Hate Speech und Rechtsextremismus im Gaming besser zu erkennen und aktuelle Entwicklungen in diesem Kontext einzuordnen. Darüber hinaus bietet der Workshop Raum für den Austausch mit anderen Ehrenamtlichen und Engagierten über eigene Erfahrungen und praktische Ansätze zur Prävention sowie Intervention

Wir empfehlen Ihnen zur Vorbereitung den kostenlosen Online-Kurs „Hate Speech resilient begegnen“ (ca. 30 Minuten): https://elearning-vpn.digital/kurse/garex-hatespeech/. Der Kurs zeigt Ihnen, wie Sie Hate Speech im digitalen Raum erkennen und begegnen können. Das Absolvieren des Online-Kurses ist keine Voraussetzung für die Workshop-Teilnahme.


Werden Sie aktiv angesichts von Hass und Rechtsextremismus im digitalen Raum – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Hinweis zur Anmeldung:

Bitte melden Sie sich über folgenden Link an:

https://eveeno.com/107836122

Sie sind verbindlich angemeldet, wenn Sie eine Bestätigung per E-Mail erhalten. Die Zugangsdaten zur Video-Konferenz (Zoom) senden wir Ihnen kurz vor der Veranstaltung zu. Fragen oder Anregungen schicken Sie gern an elearning@violence-prevention-network.de.

Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projekts „GaReX – Hate Speech resilient begegnen“ statt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier

Das Projekt wird im Zuge der Fördermaßnahme transform_D gefördert durch Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE).

Gefördert durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Gemeinsam Hate Speech im Ehrenamt begegnen

Ob in Sozialen Medien, Kommentarspalten oder Messenger-Gruppen: Hate Speech im Netz trifft immer wieder auch Menschen, die sich ehrenamtlich für ein solidarisches Miteinander und demokratische Werte stark machen. Insbesondere antidemokratische bis offen rechtsextreme Akteur*innen greifen Engagierte online an.  

Im Workshop lernen Sie, Hate Speech im digitalen Raum besser einzuordnen und passend darauf zu reagieren. Darüber hinaus bietet der Workshop Raum für den Austausch mit anderen Engagierten und Ehrenamtlichen über eigene Erfahrungen, Herausforderungen und Ansätze zur Förderung der eigenen Resilienz.  

Wir empfehlen Ihnen zur Vorbereitung den kostenlosen Online-Kurs „Hate Speech resilient begegnen“ (ca. 30 Minuten) zu absolvieren: https://elearning-vpn.digital/kurse/garex-hatespeech/.  

Hinweis zur Anmeldung:  

Bitte melden Sie sich über folgenden Link an: 

https://eveeno.com/123529241

Sie sind verbindlich angemeldet, wenn Sie eine Bestätigung per E-Mail erhalten. Die Zugangsdaten zur Video-Konferenz (Zoom) senden wir Ihnen kurz vor der Veranstaltung zu. Fragen oder Anregungen schicken Sie gern an elearning@violence-prevention-network.de

Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projekts „GaRex – Hate Speech resilient begegnen“ statt. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.  

Stärken Sie Ihre Stimme für Demokratie und Vielfalt – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 

Das Projekt wird im Zuge der Fördermaßnahme transform_D gefördert durch Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE).

Gefördert durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Kompetent im Ehrenamt – Hate Speech entgegentreten

Immer wieder kommt es online zu Hass und Gewalt – auch gegen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und sich für ein solidarisches Miteinander einsetzen. Für eine offene, diskriminierungsfreie Arbeit ist es wichtig, Hate Speech im digitalen Raum entgegenzuwirken. Der Workshop soll dazu beitragen, Hate Speech besser zu erkennen und adäquat darauf reagieren zu können, insbesondere im Ehrenamt. Sie erhalten außerdem die Möglichkeit, sich mit anderen Ehrenamtlichen über Ihre diesbezüglichen Erfahrungen auszutauschen.

Hinweis zur Anmeldung:  

Bitte melden Sie sich über folgenden Link (Anmeldung über eveeno.com) zur Veranstaltung an. Sie sind verbindlich angemeldet, wenn Sie eine Bestätigung per E-Mail mit den Zugangsdaten zur Video-Konferenz (auf Zoom) erhalten haben. Um ein intensives Arbeiten und einen produktiven Austausch zu gewährleisten, ist die Anzahl der Teilnehmenden auf maximal 20 Personen begrenzt. Fragen oder Anregungen schicken Sie gern an: elearning@violence-prevention-network.de.

Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projekts „GaRex – Hate Speech resilient begegnen“ statt, mehr Informationen dazu finden Sie auf der Kurs-Detailseite GaRex – Hate Speech.

Hinwendungsgründe zu Verschwörungsdenken erkennen und individuelle Handlungsmöglichkeiten entwickeln

Laut einer repräsentativen Umfrage der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Jahr 2023 stimmt mehr als die Hälfte der deutschen Gesellschaft mindestens einer bekannten Verschwörungserzählung zu (Quelle). Doch was bringt Menschen dazu, an Verschwörungserzählungen zu glauben? Die Hinwendungsgründe sind individuell und unterschiedlich. Biografische Ereignisse, (u. a. esoterische) Prägungen im sozialen Umfeld oder Kontakt mit Influencer*innen über Soziale Medien sind Beispiele für Zugänge, die die Annahme von Verschwörungserzählungen begünstigen können. Für den Umgang mit Verschwörungsgläubigen und die Entwicklung von Handlungsoptionen ist es sehr wichtig zu erkennen und zu verstehen, welche Motive und Umstände hinter dem Verschwörungsdenken stehen.

Ausgehend von unserem kostenfreien Selbstlernangebot „VIVA – Verschwörungsdenken individuell verstehen und auffangen“ möchten wir Sie einladen, verschiedenen Hinwendungsgründe zu Verschwörungsdenken sowie sich daraus ableitende Handlungsoptionen bei unserem digitalen Fachtag genauer zu betrachten und mit anderen zu diskutieren.

Zum Programm des Fachtags

Hinweis zur Anmeldung:

Bitte melden Sie sich über folgenden Link an: https://eveeno.com/190730139.

Sie sind verbindlich angemeldet, wenn Sie eine Bestätigung per E-Mail erhalten haben. Die Zugangsdaten zur Video-Konferenz (auf Zoom) senden wir Ihnen kurz vor der Veranstaltung zu. Fragen oder Anregungen schicken Sie gern an elearning@violence-prevention-network.de.

Dieser Fachtag findet im Rahmen des Projekts „VIVA – Verschwörungserzählungen individuell verstehen und auffangen“ statt. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.​​​​​​​ Die Veröffentlichungen stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des US-Generalkonsulats Leipzig dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung.

Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken

Der Aspekt der Kindeswohlgefährdung im Kontext eines gefestigten Verschwörungsdenkens im familiären Umfeld wird inzwischen vermehrt diskutiert. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage, wie Kinder und Jugendliche, deren Eltern an Verschwörungserzählungen glauben, in der pädagogischen Arbeit erreicht werden können. Tobias Meilicke von der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen veritas in Berlin wird in einem Input genauer auf die Thematik eingehen und Handlungsstrategien vorstellen.

Anmeldung via: Kindeswohlgefährdung im Kontext Verschwörungsdenken (eveeno.com)

Dieser Workshop findet im Rahmen des Projekts „VIVA – Verschwörungserzählungen individuell verstehen und auffangen“ statt. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.​​​​​​​

Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien 

Verschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann.

Anmeldung via: Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien (eveeno.com)

Dieser Workshop findet im Rahmen des Projekts „VIVA – Verschwörungserzählungen individuell verstehen und auffangen“ statt. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.​​​​​​​

Verschwörungserzählungen – Rechtsextreme Narrative und Handlungsstrategien 

Verschwörungserzählungen sind in der gesamten Breite der Gesellschaft zu finden. Dabei reproduzieren Verschwörungserzählungen nicht nur demokratiefeindliche Grundannahmen, sondern werden auch in extremistischen Kontexten als Propagandawerkzeug instrumentalisiert. In diesem digitalen Workshop richten wir gemeinsam den Blick auf die Rolle von Verschwörungsdenken und Verschwörungserzählungen im Rechtsextremismus. Ziel ist es zu erarbeiten, inwiefern Verschwörungsdenken die Hauptthemen des Rechtsextremismus prägt, wie Verschwörungserzählungen in der rechtsextremen Propaganda eingesetzt werden, um rechtsextreme Narrative anschlussfähig für die gesellschaftliche Mitte zu machen, und wie dem im pädagogischen Kontext begegnet werden kann.

Dieser Workshop findet im Rahmen des Projekts „VIVA – Verschwörungserzählungen individuell verstehen und auffangen“ statt. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und kofinanziert vom US-Generalkonsulat Leipzig.​​​​​​​